Wandern

Wanderung zur Nordhäuser Talsperre und zur Burgruine Hohnstein

 

Trotz Regenwetter konnte Wanderwart Volker Henkel am 10.03.2019  sieben wetterfeste Wanderer begrüßen. In Fahrgemeinschaften fuhren wir nach Neustadt am Harz, gingen durch den schönen Ort und dann zur Nordhäuser Talsperre. Die Stempelstelle 218 lag am Weg. Von der Talsperre ging es weiter zur Burgruine Hohnstein. Hier legten wir eine Rast ein und wurden vom Personal der Burgruine sehr freundlich bewirtet. Danach ging es wieder auf den Weg nach Hause.

Wanderung zum HöhlenErlebnisZentrum und Albertturm

IMG-20181113-WA0002

 Am 31. Oktober machten sich 16 Wanderer mit Wanderwart Volker Henkel
auf den Weg nach Bad Grund. Dort wurde das HöhlenErlebnisZentrum besucht.
Danach zum Iberger Albertturm gewandert. Nach einer Einkehr im Gasthaus
machten sich alle auf den Rückweg durch den herbstlichen Wald.

 

Wanderung zum Sophienhof mit Besuch der Ziegenalm

Am Sonntag, den 1. Juli, konnte Wanderwart Volker Henkel vom Harzklub Barbis 12 Wanderfreunde zur ersten Sommer – Wanderung begrüßen. Die Wanderung führte von Rothesütte bei herrlichstem Sonnenschein durch lichte Mischwälder zum 550 m hoch gelegenen Sophienhof. Im Braugasthof “Brauner Hirsch” stärkte sich die Wandergruppe mit thüringischen Spezialitäten und köstlichen Wildspeisen und probierte das in eigener Brauerei hergestellte „Sophienhofer Bier“. Nach dem Besuch der Ziegenalm führte der 15 km lange Rundweg zurück zum Parkplatz Rothesütte. Auf der Wanderstrecke befinden sich die Stempelstellen Nr.48 und Nr.97 für die Harzer Wandernadel.

Text und Fotos Joachim Pätzmann

 

 Wanderung zur “Steinernen Renne”

Am Sonntag, 27. August 2017, machten sich 15 Wanderer auf den Weg zur “Steinernen Renne”. Unterwegs wurde noch der Ottofelsen bestiegen. Eine herrliche Aussicht hatte man auf Wernigerode und Brocken. Nach unserer Mittagspause auf der Außenterrasse machten wir uns auf den Rückweg nach “Drei Annen Hohne”. WP_20170827_10_01_45_Pro WP_20170827_11_25_38_Pro WP_20170827_12_14_19_Pro 008

Deutscher Wandertag am 14. Mai 2017

Trotz des schlechten Wetters nahmen 12 Wanderer den Aufstieg zum “Großen Knollen” auf sich. Doch das Wetter besserte sich im Laufe des Tages und es wurde noch ein schöner Nachmittag. Am Ziel traf man sich mit den Teilnehmern der anderen Zweigvereine aus Herzberg, Scharzfeld und Bad Lauterberg.

Wanderung zum “Rehberger Grabenhaus”

Am Sonntag, den 04. März 2018, machten sich 16 Wanderer und drei Hunde vom Oderteich aus am vereisten Rehberger Graben zum gleichnamigen Gasthaus auf. Nach der Einkehr mit einem Mittagessen wurde der Rückweg angetreten.

harzklub201803

Wanderung zum Rinderstall

Den Bad Lauterberger Nebel hinter sich lassend wanderten bei herrlichem Sonnenschein die Wanderfreunde des Harzklub Barbis und liebe Gäste durch den verschneiten Winterwald zur Waldgaststätte “Rinderstall”.  Wir wurden herzlich in Empfang genommen und  gut bewirtet. Es war ein wirklich schöner Wintertag.

Wanderparadies um Blankenburg im Harz:

Am Sonntag, den 18.09.2016 unternahm der Harzklub Barbis eine kombinierte Wanderung zur Teufelsmauer, zur Burg Regenstein, zu den Sandsteinhöhlen und zur Regensteinmühle. Der erste Abschnitt der Wanderung führte die 20 teilnehmenden Wanderfreunde auf dem Teufels – Mauer – Stieg entlang der bizarren Felsformationen des Mittelsteins. Im zweiten Abschnitt geleitete Wanderwart Volker Henkel die Wandergruppe zur Burg Regenstein, einer Ruine einer mittelalterlichen Felsenburg bei Blankenburg. Als Besonderheit gelten die aus dem Sandstein herausgearbeiteten heute noch erhaltenen Felsräume und Gräben, die man größtenteils noch besichtigen kann. Vom Felssporn der Burg Regenstein hinabschauend, fällt ein weißer Fleck inmitten des Kiefernwaldes auf, der natürlich aufgesucht werden musste. In einer Waldlichtung liegen gut verborgen mächtige Sandsteinfelsen, in denen sich teilweise große Höhlen befinden. Diese weißen Sandsteinhöhlen gelten als Geheimtipps unter Wanderern. Im Jahr 2009 haben Freunde der Harzer Wandernadel diesen Ort als „Schönste Stempelstelle“ ausgewählt. Auf dem Rückweg zum Parkplatz gelangten die Wanderer über wurzelreiche Pfade zur Regensteinmühle, die einst eine wasserbetriebene Mahl – und Ölmühle unterhalb der Burg Regenstein war. Auch hier befindet sich eine Stempelstelle der Harzer Wandernadel. Bilder und Text Joachim Pätzmann

Wanderung zur Rabenklippe mit Luchsfütterung am 11.06.2016 

Von Bad Harzburg ging es mit der Burgberg – Seilbahn, die im Juli 2014 ihren 85. Geburtstag feierte, hinauf zum Burgberg. Dem Kaiserweg folgend erreichten die elf Wanderfreunde des Harzklub Barbis die mächtigen Granitblöcke der Rabenklippen. Der Aussichtspunkt auf dem Granitfelsen kann über eine Treppe erklommen werden und bietet einen herrlichen Blick über das Eckertal bis hinauf zum Brockengipfel. Im idyllisch gelegenen Waldgasthof “Rabenklippe” mit seiner wunderschönen Terrasse legten die Wanderer eine Rast ein und stärkten sich bei einem leckeren Mittagessen. Bevor man die Fütterung der Pinselohren im Schaugehege beobachten konnte, erfuhren die zahlreichen Besucher in einem Kurzvortrag eines Mitarbeiters des Nationalparks Harz Interessantes über die Lebensweise der Großkatzen und über das erfolgreiche Auswilderungsprojekt. Nach einer kurzen Rast in der Gaststätte am Molkenhaus erfolgte der Abstieg zum Großparkplatz in Bad Harzburg. Joachim Pätzmann – Text und Fotos

 

 

Wanderung zum Brocken am 31. August 2015

Zur zweiten Wanderung trafen sich 11 Wanderfreunde um von Schierke aus durch das Eckerloch zum Brocken zu wandern. Zwischdurch wurde der Rücksackproviant geplündert. Nach einer Einkehr auf dem Brocken führte uns der Rückweg über den Sandbrink zurück nach Schierke.

 

 Erste Wanderung  mit dem neuen Wanderwart

Am 29.03.2015 trafen sich trotz der schlechten Wetterbingungen 13 wanderfreudige Harzklubmitglieder und Gäste am Sparkassenparkplatz. Von hier ging es zur Alten Warte und weiter am Steinbruch vorbei nach Scharzfeld zur Steinkirche. Nachdem an der Einhornhöhle eine kleine Rast eingelegt wurde, führte uns der Weg weiter zur Burgruine Scharzfels. Hier wurden wir schon erwartet, um in geselliger Runde eine Stärkung zu uns zu nehmen. Nachdem wir wieder frisch und ausgeruht waren, traten wir den Heimweg an. Fazit der Wanderung war eindeutig, dass die meisten wieder mitwandern. Im Anschluß noch ein paar bildliche Impressionen die Wolfgang Meise beigesteuert hat.

Wanderung zum Borngrundfest in Silkerode am 18.08.2013

SAM_0132klein SAM_0134klein SAM_0135 SAM_0139 SAM_0141

Wanderung zur Hutthaler Widerwaage am 09. Juni 2013

klein002

 

klein004

Einkehr im Polsterberger Hubhaus

klein006 klein005

Wanderungen im Umkreis

Natur- live Weg

 

Ausgangspunkt

Streckenlänge

Wanderzeit

Hotel Zoll

Etwa 10 Kilometer

Zirka 3 Stunden

Tourenbeschreibung

Hotel Zoll – Andreasbachtal – Wassertretstelle Andreasbach – Wassertretstelle Rennebach – danach links bergauf Richtung Burgruine Scharzfeld – an der Kreuzung (natur- live Weg/ rotes Einhorn) folgen – links abwärts den Hasenwinkel Weg folgen – rechts Aufstieg zur Einhornhöhle- Einhornhöhle -Rottsteinklippen – Göttinger Weg – Frauenstein – Schäferbuche – Burgruine Scharzfeld – Hotel Zoll

Brücke Andreasbach

 

 In der Einhornhöhle, die sich nicht weit von Scharzfeld befindet, wurden bei Grabungen Reste eiszeitlicher Tiere gefunden. Sie ist die größte begehbare Höhle des Westharzes. Einhornhöhle

Einhornhöhle

Die Festung Frauenstein war einst ein ehemaliger strategisch wichtiger Vorposten der Burg Scharzfels. Die Zerstörung der Befestigungsanlage erfolgte nach der Eroberung durch die Franzosen im Jahr 1761. Nur wenige Mauerreste und ein Kellergewölbe sind noch gut zu erkennen. Frauenstein

 Frauenstein

 Die Burg Scharzfels wurde vermutlich im 10. oder 11. Jahrhundert erbaut. Im 17. Jahrhundert diente sie als Gefängnis. Nach langer Belagerung durch französische Truppen wurde die Burg 1761 erobert und gesprengt. Über die restaurierte Freitreppe können die Reste der in Fels gehauenen Gänge und Kammern der ehemaligen Oberburg besichtigt werden. Von dem höchsten Punkt der Oberburg hat man einen schönen Blick auf das südliche Harzvorland.

Burgruine

Burgruine Scharzfels

 

Alte Warte – Wüstung Rodenbeke

 

Ausgangspunkt

Streckenlänge

Wanderzeit

Sparkasse Barbis

Etwa 8 Kilometer

Zirka 2 Stunden

Tourenbeschreibung

Sparkasse Barbis – Tierfriedhof – Alte Warte – geradeaus weiter zu den Landwehrgräben (linker und rechter Hand zu sehen) – Weg abwärts mit Blick auf das Grabungsfeld der Wüstung Rodenbeke – durch die Barbiser Feldflur zum Beberteich – Sparkasse Barbis.  Die Landwehrgräben und die Alte Warte (ein zirka 12 m hohen Rundturm aus Bruchsteinen) wurden wahrscheinlich im 14. Jahrhundert errichtet und dienten der Grenzsicherung zwischen der Grafschaft Scharzfeld- Lutterberg und dem Fürstentum Braunschweig-Grubenhagen. Vom Turm hat man einen wundervollen Blick ins Harzvorland.

Alte Warte

Alte Warte

 Die Landwehrgräben in unmittelbarer Nähe der Alten Warte bestehen aus Gräben und Wällen, die mit undurchdringlichem Bewuchs (z.B. Dornenhecken) bestückt waren, um so mögliche Angreifer am Überwinden zu hindern.

Landwehrgräben1

 Landwehrgräben

 Im Jahr 2012 legte Grabungsleiter Dr. Eberhardt Kettlitz mit seinem Grabungsteam die über Jahrhunderte unter dem Ackerland verborgene Siedlung Rodenbeke südlich von Scharzfeld frei. Besonders beeindruckend sind die Überreste der einstigen Kirche, deren Grundmauern eine Länge von nahezu 20 Metern und eine Breite von fast 8 Metern aufweisen. Verteilt über das Grabungsfeld liegen Steine, Bruchstücke von Ziegeln und Scherben. Über die Wüstung Rodenbeke und deren Bewohner ist leider nur wenig bekannt. vgl.: Michael Paetzold Harz Kurier: 15. Juni 2012

Rodenbeke Kirche2

Wüstung Rodenbeke

Am Beberteich, der durch einen Erdfall entstanden ist, weilte einst der Heidedichter Hermann Löns. Eine Tafel an der Löns-Eiche erinnert an ihn.

Beberteich

 

Beberteich